VON BAMBERG UND BAMBERGERN

 

D, 2004, 45 Min, BR

Bamberg ist für viele Bamberger ihre „Traumstadt“. Opa Rudi, bürgerlich Rudolf Thümlein, passionierter Drehorgelspieler und ein Fahrradfahrer der besonderen Art“, kennt sie alle: Er kennt Jürgen Riegel und seinen Spleen für die venezianische Gondel, er kennt Familie Fritz Kropf, die letzte ihrer Art aus der Fischerzunft, und er kennt Ingmar Michel, den „vergewaltigten Kaufmann“ und Besitzer des Mahrs Brau, mit seinem Pferdetick. Gerhard C. Krischker, stadtbekannter „Grantler“ und Mundartdichter, gibt „seinen Senf dazu“. Sie alle leben in einer der schönsten Städte Deutschlands, prägen das Bild Bambergs und sind von ihr beeinflusst.

Der Film „Irgendwo in Bayern – Von Bambergern und Bamberg“ porträtiert diese vier Menschen in ihrem Umfeld und erzählt von den kleinen Geschichten des Lebens. Mit Anekdoten stellen drei Fremdenführerinnen „ihre Stadt“ auf einem historischen Rundgang vor. So lernt man Bamberg aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel kennen.

© 2018 Beatrice Sonhüter | Dokumentarfilmerin & cubecom